lunastrom-Festival: Der erste Tag

Der Konzerttag gestern war einfach der Wahnsinn. Aber das Beste kommt erst noch und zwar heute: Zur Party, dem Höhepunkt unseres dreitägigen Festivals, werden alle 15 Räume und damit alle Installationen und Ausstellungen geöffnet sein. Wer gestern schon bei den Konzerten dabei war, wird sich das Megaprogramm heute nicht entgehen lassen.


Esben & The Witch: Corridors

Erst verbreiteten Come Back Harriet Dreampop-Stimmung, dann zerfetzten uns The Lost Rivers in guter A-Place-To-Bury-Strangers-Manier das Trommelfell. Als schließlich Mark Gardener alte Ride-Klassiker auf der Akustikgitarre spielte, hatten wir Tränen in den Augen, bis uns Esben & The Witch mit ihrem energetischen Auftritt direkt in das düstere Kindermärchen katapultierten, nachdem sie sich benannt haben.

Passend dazu die Kulisse: Die Bands spielten in einem Raum, der sich hundert Meter hinter ihnen erstreckte und in dem auch noch fahrbare Gerüste, Überreste der Schlafwagenproduktion, stehen. Dieses riesige Bühnenbild wurde abwechselnd und der Stimmung entsprechend mit verschiedenen Lichtinstallationen in Szene gesetzt. Diese Installationen und noch viele, viele mehr könnt ihr euch auch heute Abend ansehen. Zum Tanzen gibt es zwei Tanzflächen mit Dreampop, Shoegaze und Post-Punk, Wave – und zum Entdecken, Bestaunen und Ansehen insgesamt 3000 Quadratmeter Installationen, Ausstellungen, LSD-Maschinen, Fotoboxen, Bettenlandschaften...

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